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ImpoDoc.de e.K.
ImpoDoc.de ist eine der größten deutschsprachigen Internetseite über Impotenz und andere sexuelle Funktionsstörungen, einschließlich ärztlich moderiertem ...
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Impotenz (Erektile Dysfunktion, ED)
Impotenz bezeichnet allgemein das Unvermögen, den Beischlaf befriedigend auszuführen. ... Impotenz (Erektile Dysfunktion, ED). Dr. med. ...
http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/impotenz.htm

Medicine-Worldwide: Potenzprobleme
Erektile Dysfunktion, Potenzstörung. Zusammenfassung. Unter erektiler Dysfunktion versteht man das Unvermögen, eine Gliedversteifung ...
http://www.m-ww.de/krankheiten/potenzprobleme/

Kurzinfo: Impotenz
... Impotenz (erektile Dysfunktion, Impotentia coeundi). ... Bis zu 10 Prozent der Männer leiden an Impotenz - sie ist damit eine sehr häufige Sexualstörung. ...
http://www.medizin-netz.de/icenter/impotenz.htm

Erektionsstörungen impotenz
Erektionsstörungen Was sind Erektionsstörungen?
http://www.pharmacie.de/info/mann/mann.html

Impotenz - was ist das ?
Impotenz - was ist das ? Erektile Dysfunktion, die umgangssprachlich auch als Impotenz bezeichnet wird, ist die Unfähigkeit, eine ...
http://www.prostatakrebs-bps.de/impotenz.html

Der gesunde Mann
Informationen und Ratschläge für Betroffene, mit Selbsttest
http://www.der-gesunde-mann.de/

Impotenz (Erektile Dysfunktion).
Was ist Impotenz, was wird untersucht, wie behandelt, patientenverständliche Darstellung. ... durchführen ? Impotenz (Erektile Dysfunktion). ...
http://home.t-online.de/home/0622412530/impote~1.htm

Impotenz: Operation ist nur selten nötig
Für die Behandlung von Erektionsstörungen gibt es dank der wissenschaftlichen Fortschritte der letzten Jahre inzwischen eine Reihe von Methoden. Einen Durchbruch stellte die Entwicklung der Potenz-Tabletten dar, die vielen Männern eine einfache, wenig belastende, recht gut verträgliche Therapie ermöglichen.
http://www.lifeline.de/special/erektionsstoerungen/cda/page/frame/0,4509,29-15594,00.html

Impotenz: Arzt wird zu selten angesprochen
Dank neuer Tabletten könnte heute vielen impotenten Männern geholfen werden. Doch das scheint sich noch nicht herumgesprochen zu haben. Wie Studien belegen, wissen erstaunlich viele Männer nichts von den wirksamen Therapien. Darüber hinaus ist vielen nicht bekannt, dass der Urologe der Ansprechpartner ist. Und die meisten mögen ohnehin nicht mit einem Arzt darüber reden.
http://www.lifeline.de/special/erektionsstoerungen/cda/page/frame/0,4509,29-15641,00.html

Millionen deutsche Männer sind impotent
Um die Häufigkeit von Erektionsstörungen bei Männern abschätzen zu können, waren Wissenschaftler lange Zeit auf eine Studie aus den 40er-Jahren angewiesen. Seit 1994 gibt es eine neuere, umfassende, wissenschaftlich anerkannte Studie aus den USA: Sie belegt, dass ein fortgeschrittenes Alter und bestimmte chronische Erkrankungen das Risiko erhöhen, impotent zu werden.
http://www.lifeline.de/special/erektionsstoerungen/cda/page/frame/0,4509,29-15640,00.html

Manchmal hemmen Medikamente die Erektion
"Nehmen Sie irgendwelche Medikamente?" Ein Patient mit Erektionsstörungen antwortet am besten in aller Ausführlichkeit auf diese Frage des Arztes. In Einzelfällen werden Potenzstörungen nämlich durch Arzneien hervorgerufen. In solch einer Situation wird der Arzt nach Alternativen zu dem Medikament suchen und die Erektionsstörung oft medikamentös behandeln.
http://www.lifeline.de/special/erektionsstoerungen/cda/page/frame/0,4509,29-13530,00.html

Sexualität und Psyche
Erektionsstörungen sind eine ernstzunehmende Erkrankung, die nicht nur "seinen" Spaß im Bett mindert, sondern weitreichende Konsequenzen haben kann - für den betroffenen Mann ebenso wie für seine Partnerin. Daher ist eine wirksame Therapie wichtig, um den drohenden Teufelskreis vom Versagen im Bett bis zum Rückzug von der Partnerin zu durchbrechen.
http://www.lifeline.de/special/erektionsstoerungen/cda/page/frame/0,4509,29-15393,00.html

Wie der Arzt Erektionsstörungen untersucht
Mancher Mann mit Erektionsstörungen schiebt den Arztbesuch auch aus Furcht vor unangenehmen Untersuchungen immer weiter auf. Doch dazu besteht eigentlich kein Anlass: Meistens reichen für die Diagnose der erektilen Dysfunktion einfache und schmerzlose Methoden aus. Womit der Patient allerdings rechnen muss, sind eine ganze Reihe von Fragen zu seiner Sexualität und Partnerschaft.
http://www.lifeline.de/special/erektionsstoerungen/cda/page/frame/0,4509,29-13526,00.html

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