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| Startseite / Krankheiten / Orthopädie-Erkrankungen |
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HÜFTSCHMERZEN
Hinweise zu Ursachen der auch als Coxalgie bezeichneten Krankheit; die Site bietet auch Informationen über Behandlungsmöglichkeiten, wie die therapeutische Lokalanästhesie.
http://www.hueftschmerzen.de/
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ILIOSAKRALGELENK
Die Iliosakralgie, auch ISG-Arthropathie oder ISG-Blockierung, ist eine relativ häufige Ursache für Rückenschmerzen. Neben den typischen Krankheitszeichen werden auch mögliche Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt.
http://www.iliosakralgelenk.de/
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Sprunggelenk
Das Sprunggelenk ist die Verbindung zwischen Unterschenkel und Fußwurzel und teilt sich auf in ein oberes (OSG) und ein unteres Sprunggelenk (USG) und ist mitverantwortlich für unseren Gang und unsere aufrechte Haltung. Das obere Sprunggelenk, das in anderen Sprachen "Knöchelgelenk" genannt wird, ist ein Scharniergelenk, das nur Auf- und Abwärtsbewegungen des Fußes zulässt. Im unteren Sprunggelenk ist die Auswärts- und Einwärtsdrehung möglich. Es handelt sich dabei um ein Zapfengelenk. Aus dem Zusammenspiel dieser beiden Anteile des Sprunggelenks ergibt sich die Möglichkeit, den Fuß kreisen zu lassen, was uns hilft, beim Gehen und Laufen Unebenheiten des Bodens auszugleichen und sicher aufzutreten. Andersherum können wir nur so im Stehen das Gleichgewicht halten, was besonders im Einbeinstand offensichtlich wird.
http://hausarzt.qualimedic.de/Sprunggelenk.html
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Sprunggelenk: Die Bänder
Das Sprunggelenk, das in das obere und untere Sprunggelenk eingeteilt wird, erfordert für seine Funktion, das Körpergewicht beim Gehen auf den Fuß zu übertragen, eine straffe Verbindung und hohe Festigkeit, die durch Bänder (Ligamentum = Band) erreicht wird. Sie bestehen aus undehnbarem, zugfestem Bindegewebe und dienen der Stabilisierung von Gelenken. Diese Bänder verbinden Knochen untereinander, lassen aber die Gelenkfunktion zu, indem sie die Beweglichkeit eines Gelenkes auf ein für die Funktion sinnvolles Maß beschränken und so für Stabilität sorgen.
http://hausarzt.qualimedic.de/Sprunggelenk_baender.html
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Sprunggelenk: Bandverletzungen
Verletzungen der Sprunggelenksbänder gehören zu den häufigsten Bandverletzungen überhaupt und zählen zudem zu den häufigsten Sportverletzungen, die bis zu 20% das Sprunggelenk betreffen. Durch Umknicken kommt es zu einer unkontrollierten Drehung des Fußes und damit zu einer Dehnung oder Zerreißung der Bänder (Verstauchung = Distorsion).
Knickt der Fuß über den Außenrand nach innen um (Supination = Fußeinwärtsdrehung), so entsteht eine extrem erhöhte Zugwirkung auf die Außenbänder. Knickt der Fuß über den Innenrand um (Pronation = Fußauswärtsdrehung), so wird das Innenband hochgradig belastet. Dieses Verletzungsmuster ist aber seltener und das Ausmaß der Schädigung meistens geringer.
Bänder und Knochen bilden im Bereich der Gelenke eine Funktionseinheit, weshalb sowohl die Bänder als auch die Knochen oder beide in Kombination verletzt werden können.
http://hausarzt.qualimedic.de/Sprunggelenk_verletzungen.html
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Sprunggelenk: Spezielle Untersuchungen
Gehaltene Röntgenaufnahmen des Sprunggelenks in zwei Richtungen, eventuell mit der Gegenseite zum Vergleich, sind nicht unbedingt notwendig, da die Therapie der Außenbandruptur sich geändert hat und nicht mehr jeder Bänderriss operiert wird. Sie dienen der messbaren Beurteilung des Vorschubs und Kippwinkels des Sprungbeins (Talus) gegenüber der Knöchelgabel. Dazu wird der Fuß in einen Apparat eingespannt und mit einem Gewicht von 15 kg belastet. Ist die Schublade – der Vorschub – mehr als 1 cm und der Kippwinkel größer als 10-15 Grad, so gilt das als Nachweis für ein zerrissenes Außenband. Besteht der Verdacht einer Syndesmosenruptur, kann in einigen Fällen der vergrößerte Abstand zwischen Schienbein und Wadenbein als Verbreiterung der Knöchelgabel deutlich zu sehen sein.
http://hausarzt.qualimedic.de/Sprunggelenk_aussenbandruptur_untersuchungen.html
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Beinschwellung (Beinödem)
Die Beinschwellung oder das Beinödem ist eine Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe und kann eine Reihe ganz unterschiedlicher Ursachen haben. Oft sind beide Beine betroffen, allerdings kann es auch zu einer Beinschwellung/Beinödem in nur einem Bein kommen. Meistens ist die Schwellung schmerzlos und das Bein ist nicht gerötet. Oft fängt die Beinschwellung an den Knöcheln an und "steigt" dann aufwärts.
http://hausarzt.qualimedic.de/Beinschwellung.html
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