Kostenloses Patienten Infosystem    
 
Suche:    
Startseite / Krankheiten / Gynäkologische Erkrankungen
 weitere Rubriken: Atmung  Augen  Frauen  Haut  Herzkreislauf Krankheiten  HNO Krankheiten  Immunologie Krakheiten  Impotenz  Infektionskrankheiten  Kinder Kranheiten  Krankheiten Sonstige  Krebs Erkrankung  Leber Krankheiten  Neurologie-.  Orthopädie-Erkrankungen  Psychiatrie-.  Sprachstörungs-Krankheiten  Stoffwechsel Krankheiten  Suchterkrankung  



Eierstock und der Eileiter - Erkrankungen
Die Erkrankungen des Eierstocks und der Eileiter kann man in gutartige und bösartige Erkrankungen aufteilen. Gutartige Erkrankungen des Eierstocks und des Eileiters kommen häufig vor und müssen nicht immer behandelt werden. Bei jeglichen Beschwerden im Bereich des Eierstocks und der Eileiter ist eine medizinische Abklärung sinnvoll, denn die bösartigen Erkrankungen, die es im Bereich des Eierstocks und des Eileiters gibt, werden um so schlechter behandelbar, je weiter sie fortgeschritten sind.
http://frauen.qualimedic.de/Eierstock_eileiter.html

Entzündung des Eierstockes und des Eileiters (Adnexitis)
Die Entzündung des Eierstockes und des Eileiters (Adnexitis) gehört zu den gutartigen Erkrankungen des Eierstockes und der Eileiter. Von der Entzündung des Eierstockes und des Eileiters sind meist nur Frauen im geschlechtsreifen Alter betroffen, besonders Frauen im Alter von 20 – 35 Jahren. Etwa 10 % aller Erkrankungen im weiblichen Genitalbereich sind Adnexentzündungen.
http://frauen.qualimedic.de/Eierstock_eileiter_entzuendung.html

Eierstockzysten
Eierstockzysten (Ovarialzysten) sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume, die aus Eierstockgewebe entstehen. Eierstockzysten sind die häufigsten gutartigen Eierstocktumoren. Sie kommen in allen Lebensaltern der Frau vor, besonders aber in der generativen Phase. Meist sind Eierstockzysten gutartig und bilden sich von allein wieder zurück.
http://frauen.qualimedic.de/Eierstockzysten.html

Gutartige Tumore des Eierstocks
Gutartige Eierstocktumoren (Ovarialtumoren) können von allen im Eierstock vorhandenen Geweben ausgehen: vom Oberflächenepithel, der Eihülle (Kystome, Zystadenome), vom Bindegewebe (Fibrome) und vom Keimepithel (Teratome).
http://frauen.qualimedic.de/Eierstock_gutartige_tumoren.html

Gutartige Tumore des Eierstocks
Gutartige Eierstocktumoren (Ovarialtumoren) können von allen im Eierstock vorhandenen Geweben ausgehen: vom Oberflächenepithel, der Eihülle (Kystome, Zystadenome), vom Bindegewebe (Fibrome) und vom Keimepithel (Teratome).
http://frauen.qualimedic.de/Eierstock_gutartige_tumoren.html

Krebs des Eierstocks - Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)
Dem Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom), einer bösartigen Geschwulst des Eierstocks (Ovar), kommt in der Gynäkologie eine besondere Bedeutung zu. Eierstockkrebs ist zwar selten, gehört aber zu den führenden Krebstodesursachen der Frau. In Deutschland erkranken jährlich 8.000 Patientinnen neu an Eierstockkrebs. Er gilt als aggressiver Krebs, da er schnell wächst und Tochtergeschwüre u.a. in der Bauchhöhle bildet.
http://frauen.qualimedic.de/Eierstockkrebs.html

Symptome des Eierstockkrebs
Symptome des Eierstockkrebs Da Eierstock- oder Eileiterkrebs kaum Beschwerden verursachen, gibt es keine eindeutigen Frühsymptome. Zunahme des Bauchumfanges, Verdauungsstörungen, ungewollte Gewichtsabnahme können Symptome für eine Eierstockkrebserkankung sein. Es kann zu Blutungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, allgemeiner Schwäche und Atemnot kommen. Alle diese Symptome stellen jedoch meist keine Frühzeichen dar, sondern weisen bereits auf eine fortgeschrittenere Erkrankung hin.
http://frauen.qualimedic.de/Eierstockkrebs_symptome.html

Diagnose des Eierstockkrebs
Die Diagnose des Eierstockkrebs wird durch die gynäkologische Untersuchung einschließlich sonografischer Untersuchung gestellt. Das Ausmaß des Krebses, insbesondere das Vorliegen von Fernmetastasen, ist durch die Computer- oder Kernspintomografie erkennbar.
http://frauen.qualimedic.de/Eierstockkrebs_diagnose.html

Therapie des Eierstockkrebs
Für die Therapie von Eierstockkrebs stehen verschiedene Behandlungen zur Verfügung; mit dem Hauptziel, den Tumor vollständig zu entfernen. Neben der Operation, die fast immer dann durchgeführt wird, wenn der Krebs noch nicht um sich gegriffen hat, gibt es auch die Hormon-, die Strahlen- und die Chemotherapie bzw. eine Kombination dieser Verfahren.
http://frauen.qualimedic.de/Eierstockkrebs_therapie.html

Klassifikation des Eierstockkrebs
Für die Klassifikation des Eierstockkrebs werden entsprechend der Krankheitsausbreitung verschiedene Begriffe verwendet: Krebsklassifikation, Grading, Stadieneinteilung oder auch Staging.
http://frauen.qualimedic.de/Eierstockkrebs_klassifikation.html

Krebs des Eileiters (Tubenkarzinom)
Der Eileiterkrebs (Tubenkarzinom) ist eine sehr seltene und bösartige Erkrankung des Eileiters. Die Häufigkeit beträgt nur etwa 0,1 % aller weiblichen Unterleibskrebse. Der Eileiterkrebs ist aber äußerst aggressiv und wird meist nach der Menopause beobachtet.
http://frauen.qualimedic.de/Eileiterkrebs.html

Senkung der Gebärmutter (Deszensus)
Bei einer Gebärmuttersenkung (Descensus uteri) wird die Gebärmutter (Uterus) und häufig auch die Harnblase nicht mehr durch die Beckenmuskulatur gehalten, sinkt ab und drückt dabei auf Blase oder Darm oder rutscht sogar in die Scheide vor. Normalerweise ist die Gebärmutter durch Bänder im kleinen Becken elastisch aufgehängt und liegt auf dem Beckenboden (Diaphragma uro-genitale) durch den sie mit der Zervix gewissermaßen durchgesteckt ist. So kann sie unterschiedlichen Füllungszuständen von Blase und Darm ausweichen. Senkt sich die Gebärmutter (mit oder ohne Harnblase und/oder Mastdarm) nach unten, wird von Senkung (Deszensus) gesprochen. Erscheint der Muttermund gar beim Pressen im Scheideneingang, ist es ein Vorfall (Prolaps) der Gebärmutter.
http://frauen.qualimedic.de/Gebaermuttersenkung.html

Myome (Uterus myomatosus)
Myome sind vom Gebärmuttermuskel ausgehende gutartige Tumoren in der Gebärmutter. Myome sind die häufigsten Genitaltumoren (95 % aller gutartigen Tumoren). Da sie von glatter Muskulatur ausgehen, heißen sie Leiomyome. Fibromyome enthalten mehr Bindegewebe. Im Klimakterium können sie schrumpfen. Ihre Größe schwankt von Erbsen- bis Kindskopfgröße und sie können mehrere Kilogramm wiegen. Sie sind mit kapselartigem Muskelgewebe umgeben und können an allen Stellen der Gebärmutter, innen und außen, oder direkt in der Wandmuskulatur entstehen und wachsen. Sie können gestielt sein (sind nur mit einem Stiel mit der Gebärmutter verbunden), erweichen (durch Durchblutungsstörungen sterben Teile ab = Nekrosen), verkalken (durch Kalkeinlagerungen) und verhärten (durch Bindegewebsstränge).
http://frauen.qualimedic.de/Myome.html

Therapie der Myome
Es gibt verschiedene Arten der Therapie von Myomen, die je nach den Beschwerden, die die Myome verursachen, ausgewählt werden. Bei Myomen, die keine Beschwerde verursachen, ist keine Therapie notwendig. Kommt es allerdings zu einem schnellen Wachstum und zu Beschwerden, dann gibt es in Abhängigkeit vom Alter der Frau, von der Größe und der Lage der Geschwülste unterschiedliche Therapiemöglichkeiten.
http://frauen.qualimedic.de/Myome_therapie.html

Polypen der Gebärmutter (Uterus myomatosus)
Polypen der Gebärmutter sind stecknadelkopf- bis erbsengroße gutartige Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut, deshalb nennt man sie Schleimhautpolypen. Ihrem Entstehungsort nach unterscheidet man Korpuspolypen, wenn sie in der Gebärmutterhöhle und Zervixpolypen, wenn sie im Gebärmutterhalskanal entstehen. Bei etwa 10 % aller entfernten Gebärmütter (Hysterektomie) findet man Polypen. Meistens treten sie einzeln auf.
http://frauen.qualimedic.de/Polypen_der_gebaermutter.html

zurück   1   2   3   4    vor









 

Impressum   Kontakt   AGB   Seite anmelden   Partner   News melden



Gesundheit Seite oder Praxis eintragen
Suchen Sie nach einem Arzt in Ihrer Umgebung

Suche:    

Medizinabfrage auf Ihrer Internetseite oder Praxis.