|
|
|
|
|
| Startseite / Krankheiten / Krebs Erkrankung |
|
|
Darmkrebs
Stellt neue Studien und Therapien zur Heilung vor und gibt Tipps zur Ernährung. Desweiteren werden die Symptome, der Verlauf der Krankheit und die möglichen Therapien, auch unter Berücksichtigung der alternativen Heilverfahren, erklärt. Die Betroffenen haben außerdem die Möglichkeit sich im Forum auszutauschen
http://www.darmkrebs.de/
|
|
Darmkrebsfrüherkennung
Darmkrebs ist heilbar. Trotzdem sterben jährlich 30 000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Der Grund: Wird die Erkrankung entdeckt, ist es für eine Heilung meist zu spät. Zwei von drei erkrankten Menschen könnten überleben, wenn sie zur Vorsorge gingen.
http://www.darmkrebsmonat.de/
|
|
Darmkrebsvorsorge in Hamburg
Über viele Jahre spürt man nichts von den Vorboten des Krebses. Man fühlt sich gesund und ist beschwerdefrei. Doch dann schwindet langsam das Wohlgefühl. Man wird müde, fühlt sich schlapp und verliert an Gewicht. Gutartige Gewebewucherungen der Darmschleimhaut (Polypen) verändern sich zu bösartigem Gewebe (Krebstumore). Wenn der Krebs dann bereits länger besteht, sich gar Tochtergeschwulste (Metastasen) in anderen Organen gebildet haben, ist eine Heilung meist nicht mehr möglich.
http://www.darmkrebsvorsorge-hamburg.de/
|
|
Informationen zum Thema Krebs, insbesondere Darmkrebs
Trotzdem sterben jährlich 30 000 Menschen an den Folgen von Darmkrebs. ( in D.) In Östereich, der Schweiz und Deutschland erkranken 5% der Bevölkerung an Darmkrebs, dies leider mit einer steigenden Tendenz. Darmkrebs tritt deutlich gehäuft ab dem 45. Lebensjahr auf. Der Krebs entsteht vor allem im Dickdarm, und zwar im Kolon, dem Hauptanteil des Dickdarms, oder im Rektum, dem Mast- bzw. Enddarm. Ca. 50% der Tumore sind mit dem Finger tastbar oder können mittels einer Enddarm-Spiegelung dargestellt werden. Darmpolypen ( diese sind noch gutartig ) stellen sich bei 85 bis 90% der Darmkrebserkrankungen als Vorstufe des Leidens herraus. Untersuchungen haben als wesentlichen Faktor unsere Gene erkannt. Sind in der Familie Darmkrebs oder Darmpolypen bereits bekannt, so haben Familienmitglieder ein größeres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken Bei ca. 60.000 Erkrankungen liegt das familiäre Risiko bei etwa 30%. ( auf Grund vererbter Genanlagen ).
http://www.darmkrebs-information.de/
|
|
Lasertherapie von Lebertumoren
Die LITT ist ein neues Therapieverfahren zur minimal-invasiven Behandlung von Lebertumoren bzw. Lebermetastasen. Die Abkürzung "LITT" steht für Laserinduzierte Thermotherapie. Bei dieser Behandlungsmethode wird eine Glasfaser direkt in die Leber eingeführt. Der Tumor oder die Metastase wird dann durch Laserlicht zerstört. Das Verfahren kann meist ohne Operation in örtlicher Betäubung durchgeführt werden und stellt so eine sehr schonende Behandlung dar.
http://www.medizin.fu-berlin.de/chi/litt/
|
|
KID - der Krebsinformationsdienst im Deutschen
KID - der Krebsinformationsdienst im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg
- ist ein Angebot für jeden, der Fragen zum Thema Krebs hat. KID informiert kostenlos, verständlich, aktuell und umfassend über alle Fragen, die mit Krebs zusammenhängen: Ursachen, Vorbeugung, Entstehung, Erkennung, Behandlung und Nachsorge. KID nennt Adressen von Einrichtungen der Krebsbehandlung, Nachsorge und Beratung für Krebspatienten und Angehörige und gibt Hinweise auf kostenlose Broschüren und auf Bücher über Krebs.
http://www.krebsinformation.de
|
|
Deutsche Krebshilfe e.V.
Nach dem Motto "Helfen. Forschen. Informieren." fördert die Deutsche Krebshilfe Projekte zur Verbesserung der Diagnose, Therapie, Nachsorge und Selbsthilfe. Sie hilft, die personelle und sachliche Ausstattung beispielsweise in Kliniken zu verbessern und Notstände in Therapie-, Forschungs- und Rehabilitationseinrichtungen zu beheben. Durch eine Krebskrankheit in Not geratene Menschen erhalten bei der Deutschen Krebshilfe Beratung, Hilfe und im begründeten Einzelfall auch finanzielle Unterstützung.
http://www.krebshilfe.de/
|
|
|
zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 vor
|
|
|
|
|
|